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Konzept

Mit dem Konzept "Service-Wohnen" erfüllen wir unseren Stiftungszweck. Über diesen sagt die Satzung:

"Der Zweck der Stiftung ist es, im Sinne der Gründerin Amalie Sieveking bedürftige Menschen in den der Stiftung gehörenden Altenwohnungen unterzubringen und ihnen weitestgehend geistige und leibliche Hilfe zukommen zu lassen."

Das setzen wir zeitgemäß um. Wir richten unser Angebot an Menschen

  • ab 60 Jahre
  • mit geringem Einkommen (Wohnberechtigungsschein)
  • auf der Suche nach Service-Wohnen

Grundsätzlich ist Service-Wohnen für Seniorinnen und Senioren eine Wohnform für ältere Menschen, die selbstständig in ihrer Mietwohnung leben wollen. Sie sollten bei Einzug in der Lage sein, ihren Haushalt weitgehend selber zu versorgen. Zusätzliche Hilfsangebote sollen den Alltag erleichtern und Sicherheit geben. Bei Bedarf stehen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung, an die man sich wenden kann, um notwendige Hilfen zu organisieren.

Service-Wohnen bedeutet nicht, dass jederzeit jemand bereit steht, um hauswirtschaftliche oder pflegerische Unterstützung zu geben. Im Falle einer demenziellen Erkrankung z.B. ist in der Regel eine Versorgung in der Wohnung nicht möglich. Für diese Menschen stellen wir deshalb eine Tagespflegeeinrichtung sowie ein besonderes Wohn- und Betreuungsangebot zur Verfügung.

Damit niemand das vertraute Viertel verlassen muss – auch im Schwerstpflegefall – haben wir eine Kooperationsvereinbarung mit dem benachbarten Sengelmann-Haus, einer stationären Pflegeeinrichtung, geschlossen. Hier bekommt man in diesem Fall sicher einen Platz.

Service-Wohnen in den Stiften der Amalie Sieveking-Stiftung bedeutet: Preiswertes Wohnen mit hausinterner Unterstützung und externen Serviceangeboten.